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Onlineportal der WAZ Mediengruppe entscheidet sich für GY-HM100
Dass Medienhäuser ihren Kunden und Lesern ihre Produkte schon lange nicht mehr nur als Print-Ausgaben zur Verfügung stellen, sondern auch via Onlineportal ein bunt
gefächertes Informationsangebot machen, ist nichts Außergewöhnliches mehr. Neu ist jedoch, dass besonders fortschrittliche Verlage ihr Onlineangebot mit TV-Beiträgen aufwerten und
so die Brücke zwischen Fernsehen und Printmedien schlagen – und dies mit Hilfe des dritten Top-Mediums, des Internets. So beantwortet sich die Frage, welchem Medium wohl die
Zukunft gehört: Allen dreien, weil jedes seine speziellen Vorteile aufweist und damit jeweils unterschiedliche Zielgruppen erreicht. Zusammen jedoch sind sie eine optimale
Kombination, welche die Zukunft der Informationsvermittlung bestimmen wird.
Auch die Essener WAZ Mediengruppe, die mit zahlreichen Zeitungen, Anzeigenblättern und Zeitschriften in insgesamt zehn Ländern und einem Gesamtangebot von über 500 Titeln eines der bedeutendsten europäischen Medienunternehmen darstellt, ist längst nicht mehr allein im Printbereich aktiv, sondern verfügt auch über Standbeine im Rundfunk-, TV- und Internetgeschäft. So lag es für die WAZ Mediengruppe auf der Hand, das im Haus vorhandene Know-how der verschiedenen Medien zu bündeln und ein starkes Internetportal aufzubauen. So entstand 2007 das regional ausge¬richtete Onlineportal „Der Westen“. Von Anfang an setzte man bei der WAZ-Gruppe auf ergänzende Videobeiträge. Inhalt und Form der Videos unterscheiden sich jedoch bewusst vom klassischen Fernsehen, da sie auf die spezifischen Gegebenheiten des Internets und die Struktur des Onlineportals der WAZ-Gruppe zugeschnitten sind. Dieses Konzept wurde von den Usern begeistert angenommen, worauf sich „Der Westen“ entschied, weiter zu expandieren.
Um auch im Videobereich möglichst schnell, flexibel und kostengünstig produzieren zu können, stieg man bei der WAZ Mediengruppe vom Tape auf den mobilen Schnitt um, da mit bandlosem Arbeiten ein enormer Zeitgewinn realisiert werden konnte. Eben diese bandlose Arbeitsweise kommt den Video¬journalisten (VJs), welche das Onlineportal mit kurzen Videobeiträgen beliefern, besonders entgegen. Die Online-Redakteure, die Videos erstellen, arbeiten an mobilen Schnitt¬plätzen, bestehend aus einem Laptop und einer Kamera. Da sie ihre Berichte filmen, schneiden und redaktionell aufbereiten müssen, sind Tempo, Flexibilität und Bedienungskomfort des Equipments entscheidende Themen. Um den Arbeitsablauf eines Videojournalisten noch effizienter zu gestalten, war man auf der Suche nach einer geeigneten Kameraausrüstung, die neben Top-Bildqualität, vorbildlicher Zuverlässigkeit und einfachem Handling auch bei der Nach¬bearbeitung einen gleichermaßen schnellen wie reibungslosen Workflow bietet.
Nach der Vorführung des JVC Camcorders GY-HM100 durch Andre Bees, Verkaufsleiter des JVC Partners vor Ort, der Fa. NEWi GmbH, war klar, dass dieser Camcorder alle Anforderungen erfüllt, die das Videoressort des Onlineportals „Der Westen“ definiert hatte. Und die bisherigen Erfahrungen bestätigen die Richtigkeit dieser Entscheidung, wie auch Oliver Multhaup, Geschäftsführer WAZ New Media, berichtet: „Nach ausgiebigen Testläufen waren wir begeistert vom einfachen Handling und der Qualität der Kamera. Vorallem das flexible Dateiformat erleichtert uns die Nachbearbeitung. Weil wir sowohl auf Canopus Edius als auch auf Apple FinalCut setzen, haben wir mit der GY-HM100 für jedes System das bestmögliche Videoformat.“
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